Die Faszination "Summer University Namibia" erklären am besten diejenigen, die sie bereits erlebt haben. 

Anja Köpplin(2013), MGIMO University Moskau

Nach zwei ereignisreichen Wochen von Windhoek, über Etosha, den Caprivi Streifen, einem Abstecher zu den  Victoria Fällen, den Chobe Nationalpark und vielen wahnsinnig tollen Erlebnissen und Begegnungen mit den Menschen und Tieren in Namibia und Botswana, dachte ich es kann keine Steigerung mehr geben. Weit gefehlt! Die vier Wochen "Summer University" werden für mich unvergesslich bleiben.

Natürlich waren die Wochenendausflüge ein Highlight: Atemberaubende Landschaften, wilde Tiere zum Greifen nahe, einfach sehr viel Spass und Abenteuer! Aber ohne die Erfahrungen an der Polytechnic und die Unternehmensbesuche, sowie das Erleben des Alltags in Windhoek, wäre die Zeit nicht so eindrücklich gewesen. Außerdem wo kann man schon so leckeren Oryx und Springbock essen? Stellt sich nur die Frage, wann es endlich wieder nach Namibia geht? :-)  


Teresa Frühholz (2012),  Hochschule München

Trotz meiner großen Vorfreude auf diesen einmaligen Trip hätte ich mir nie träumen lassen, dass die Zeit wirklich so megageil werden würde. Atemberaubende Natur, superleckeres Essen, jeden Tag Sonnenschein pur, Campen mitten in der Wildnis oder Fallschirmspringen in der Wüste - ein Ausflugs-Höhepunkt folgte dem nächsten. Und das zusammen mit dieser lustigen Truppe, in der man sich einfach wohlfühlen musste, mit denen sogar die bitterkalten Abende und Nächte noch zu absoluten Highlights wurden. Ich bin mit so vielen neuen Eindrücken und verrückten Erlebnissen im Gepäck heimgekommen, dass ich’s daheim beim Erzählen manchmal selbst gar nicht glauben konnte. Ich hätt‘s ja niemals für möglich gehalten, dass ich mal mit ´ner wilden Robbe kuscheln würde, aber noch viel weniger: mit einem Warzenschwein!! Namibia macht’s möglich  

 

Martin Nitica (2010), Wirtschaftsuniversität Wien:

"Die Summer University in Namibia ist ein einzigartiges Erlebnis. Warum? Man nehme etwa 20 Studenten - die sich kaum kennen - und setzt sie in ein Flugzeug Richtung Namibia. Wenn man wieder nach Österreich kommt, denkt man sich: Genial, dass ich dabei sein durfte".

 

Susanne Schneeflock (2010), Campus 02:

"Die Summer University in Windhoek/Namibia war für mich ein Abenteuer, ich wusste nicht, was auf mich zukommt. Aber bereits bei unserer Ankunft war ich positiv überrascht, da der Standard (Essen, Pension,.) durchaus mit unserem vergleichbar ist. Mit einer tollen Gruppe (wo sich vorher kaum jemand kannte), durfte ich von Sky Diving, einer atemberaubenden Bootstour, das Bezwingen von Big Daddy, Campen, den Nationalpark besichtigen, an einer Wildtierfütterung teilnehmen bis hin zu Besuchen in wirtschaftlichen und politischen Einrichtungen und noch vieles mehr, erleben. Aber nicht nur das, auch die Abende, die wir in Restaurants, Bars oder in der Pension mit Spiele oder gemütlichem Zusammensitzen verbrachten, waren einfach eine amüsante und erholsame Zeit. Die vier Wochen vergingen wie im Flug, aber jedes Mal, wenn ich mir die Fotos von dieser Reise ansehe oder jemandem davon erzähle, komme ich ins Schwärmen. Ich kann jedem nur empfehlen, an dieser Summer University teilzunehmen, es wird bestimmt eine unbeschreiblich schöne Reise mit vielen Erlebnissen".

 

Birgit Koch (2010), BWZ:

"Namibia, ein Land, welches wir für ein Monat erkunden wollten, eine Mischung von Wissen und Praxis. Gemeinsam auf der Uni Neues über Afrika lernen, und das Wochenende für Abenteuer nützen. Ein super cooles Monat, mit Neuem Wissen über Afrika, einer Menge Spaß und vieler neu gewonnener Freunde."

David Szabo (2011), Wirtschaftsuniversität Wien:

Ich wollte meine Summer School in einem Land verbringen, welches ich in einem Monat vollkommen unvoreingenommen erkunden kann, ein Land in dem vor mir noch keiner meiner Freunde und Bekannten war.

Gemeinsam mit einem Haufen netter KollegInnen, machten wir uns auf die Haupstadt Winhoek und die markantesten Punkte im ganzen Land zu entdecken. Namibia hat meine Erwartungen in keiner Sekunde enttäuscht. Das wundervolle und riesige Land bietet eine ungemeine Vielfalt, sei es die diverse Natur oder die vielen Kulturen. Über 1500 mitgebrachte Fotos sind Zeichen genug, dass ich aus den Staunen nicht wieder herauskam. Gespickt mit dem Wissen welches man sich innerhalb eines Monats auf der Uni oder im netten Smalltalk mit den Einheimischen aneignet, kann man sich bei der Abreise getrost als europäischen Insider bezeichnen.

Auch wenn ich der Erste in meiner Bekanntschaft war, der dieses tolle Land sehen durfte, hoffe ich nicht der Letzte zu bleiben. Ich kann die Summer School nur jedem ans Herz legen, der gemeinsam mit einer Gruppe, das wohl ideale Land für den ersten Afrikatrip erleben will, denn hier verbinden sich europäische Sicherheitsstandards mit der umwerfenden afrikanischen Herzlichkeit optimal.

 




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